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Wie wird man Beamter?

© Manuel Tennert - Fotolia.com

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Wenn man sich nach der Schule entscheidet in eine Berufslaufbahn einzusteigen, stehen einem viele Möglichkeiten offen. Die häufigste Entscheidung muss dabei dann erst einmal zwischen Studium oder Ausbildung getroffen werden. In diesem Artikel soll es jedoch um eine ganz andere Entscheidung gehen. So gibt es auf dem Arbeitsmarkt viele unterschiedliche Kategorien, in die man arbeitende Menschen unterteilen kann. Dazu gehören unter anderem Selbstständige, Angestellte, Beamte etc. Gerade beim Beamtentum fragen sich viele, wie man an solch einen Beruf heran kommt und was man dabei beachten muss.

So sollte man erst einmal wissen, wozu es Beamte gibt. Dies sind eigentlich Angestellte des Staates. Außerdem sind sie im öffentlichen Bereich beschäftigt. Dort sollen sie natürlich vorbildlich präsentieren, da sie indirekt den Staat repräsentieren. Dies hat zur Folge, dass jeder, der Beamter wird, einen sogenannten Eid ablegen muss in dem er unter anderem verspricht sich gesetzestreu zu verhalten.

Beamter kann man somit werden, indem man einen Beruf anfängt, indem auch andere Beamte tätig sind und man somit nach einer bestimmten Zeit verbeamtet wird. Die bekanntesten Berufsfelder sind dabei wohl bei der Polizei, den Kreisverwaltungen, Finanzämtenr oder Gerichten, in denen die Angestellten verbeamtet werden. Lehrer nehmen hierbei eine Sonderrolle ein, da dies von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist und auch nicht jeder Lehrer verbeamtet wird.

Man sollte sich bei der Wahl zum Beamten darüber im klaren sein, dass man im Grunde als unkündbar gilt und somit auch keine Arbeitslosenversicherung abschließen muss. Auf der anderen Seite ist es jedoch schwierig, wieder aus diesem Beruf auszusteigen, da man Beamter auf Lebenszeit und somit dem Staat unterstellt ist.

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