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Tipps für den Traumberuf

Die Wahl des richtigen Berufes, Foto von Feuerwehr Bruchköbel/flickr.com

Die Wahl des richtigen Berufes, Foto von Feuerwehr Bruchköbel/flickr.com

Gegen Ende der Schulzeit wissen viele der Schüler noch nicht, was sie beruflich machen wollen. Auch wenn die Eltern meist Berufsberater Nummer eins sein wollen, drängen sie ihre Kinder häufig zu Karrieren, welche sie entweder selbst gerne gemacht hätte, oder zur gleichen Karriere, wie sie selbst,wenn sie diesen Beruf mit Leidenschaft ausüben.

Doch was können Schüler tun, um selbst die richtige Entscheidung für ihren Traumberuf zu treffen? Hier ein paar tipps und Ratschläge, was in der Orientierungsphase wichtig ist:

  1. Die Berufswahl hat oberste Priorität. Geben sie sich nicht mit irgendeinem Job zufrieden,welcher ihnen aufgedrängt wird oder welcher sich anbietet, so werden sie auf Dauer nicht glücklich.
  2. Die Verantwortung für die Berufswahl tragen allein sie!
  3. Richten sie sich nicht nach Voraussagen über die zukünftige Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Nur weil ein Job heute einen sicheren Arbeitsplatz verspricht, kann dies in 10 Jahren ganz anders aussehen.
  4. Vor allem steht die Berufsentscheidung. Erst danach sollten sie sich umsehen,welche Ausbildung bzw. welches Studium oder auch erstmal Praktikum dazu passt.
  5. Manche Berufe setzten entweder zwingend eine Ausbildung voraus ( z.B. Rechtsanwaltsfachangestellte, Arzthelferin oder Kaufmann im Einzelhandel), andere wiederum ein Studium( z.B. Arzt,Rechtsanwalt oder Ingenieur). Bei vielen Karrieren gibt es aber auch die Möglichkeit entweder eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren (z.B. Tourismusassistent), dort kann man entweder eine Ausbildung im Reisebüro machen oder Tourismus direkt studieren. Suchen sie den für sich passenden Weg.
  6. Halten sie sich nicht durch ein Studium alle Wege offen ( z.B. BWL). Denn zukünftige Arbeitgeber stellen keine Menschen an, die sich alles offen halten, sondern Menschen, die sich auf ein Problem spezialisieren und dem Unternehmen dafür gute Lösungen anbieten.
  7. Zu guter letzt sollten sie keine Ratschläge von Menschen annehmen,die selbst mit ihrem Beruf unzufrieden sind oder ihnen sagen,dass man mit dem gewählten Beruf sowieso keine Chancen hat. Denn scheinbar haben diese bei ihrer eigenen Berufswahl oder gar ihrer Lebensplanung einige Fehlentscheidungen getroffen.

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