Deine Zukunft

Berufsbild: Physiotherapeut/in

© Kzenon - Fotolia.com

© Kzenon - Fotolia.com

In diesen Zeiten sind alternative Medizin und ihre Ableger so beliebt wie nie zuvor. Wer glaubte, dass mit spiritistisch-esoterischen Chakratherapien nur in den 70ern herumexperimentiert wurde, der wird eines besseren belehrt. Heute gilt, je abgefahrener die Theorie, desto größer die Nachfrage. Grinberg und Ohrenkerzen erobern die Welt und irgendwie hat dann doch jeder noch ein bisschen Geld über, um die doch relativ hohen Therapiekosten zu bezahlen. 

Für immer mehr Jugendliche und Schulabbrecher wird nun eine Ausbildung als Physiotherapeut spannend. Hierbei werden die Interessenten dazu ausgebildet, den Körper als ein Zusammenspiel aus somatischen und psychischen Funktionen zu betrachten. 

Wer unter Störungen der motorischen Funktionen, Leiden am Bewegungsapparat oder anderen physiologischen Schmerzen leidet, wird hier wieder auf Vordermann gebracht, ohne dass eine medikamentöse Behandlung die Symptome nur überschattet. Wer auf diesem Gebiet arbeiten will, sollte viel Fingerspitzengefühl mitbringen und keine Berührungsängste haben. 

Die Physiotherapeuten werten sich selber als Mediziner und versuchen daher nach Außen hin den hippokratischen Ansprüchen ihrer Vorbilder zu genügen, indem sie sich ihre ethischen Grundsätze zu Herzen nehmen. Auch Forschung wird in diesem Bereich betrieben und auf Weiterbildungen an die Therapeuten weiter vermittelt. 

Die Ausbildung selbst dauert 3 Jahre und kann mit einer zusätzlichen Ausbildung zum Gymnastiklehrer verbunden werden. Dann kommt noch mal ein halbes Jahr drauf und man kann sein Talent an Fachhochschulen unter Beweis stellen.

Der Job selbst wird meist in Krankenhäusern oder Kliniken, sowie Facharztpraxen oder reinen Physiotherapiepraxen praktiziert. Aber auch im Altersheim können die speziellen Therapieformen der Physiotherapeuten zum Einsatz kommen. Ein vielseitiger Beruf mit Zukunft also.

Arbeiten im oeffentlichen Dienst

Polizei © Daniel Etzold - Fotolia.com

Polizei © Daniel Etzold - Fotolia.com

Im öffentlichen Dienst zu arbeiten, stellt für viele Arbeitssuchende nach der Schul- oder Universitätsausbildung ein vorrangiges Ziel dar. Dabei steht der öffentliche Dienst für eine sichere Arbeitsstelle mit guter Bezahlung und gerechten Aufstiegschancen. Der öffentliche Dienst ist der größte Arbeitgeber in Deutschland, bei dem 2007 etwa 4,5 Millionen Menschen beschäftigt waren. Arbeitet man dort, arbeitet man für den Staat, der in vielen Branchen und unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen als Arbeitsgeber fungiert. Das schließt nicht nur Polizei, Feuerwehr, Justiz und Ministerien ein. Auch Einrichtungen, die er Staat unterhält gehören zum Bereich des öffentlichen Dienstes. Dazu zählen Schulen und Universitäten, staatliche Krankenhäuser und Sparkassen, Staatsarchive und Mussen, Renten- und Sozialversicherungsträger sowie die Bundesagentur für Arbeit.

Das Arbeitsverhältnis im öffentlichen Dienst kann in zwei verschiedene Gruppen erfolgen. Zum einen kann die Arbeit in der Beamtenlaufbahn erfolgen. Anwärter können sich je nach Bildungsabschluss für den einfachen, mittleren, gehobenen oder höherem Beamtendienst bewerben. Um so niedriger der Schulabschluss, um so niedriger ist auch der Beamtenstatus. Im höheren Beamtendienst können nur Personen mit einem Universitätsabschluss arbeiten. Ein zentrales Auswahlverfahren entscheidet darüber, ob jemand als Anwärter eingestellt wird und als Beamter auf Probe die entsprechene Ausbildung durchläuft. Eine andere Möglichkeit ist ein Angestelltenverhältnis im öffentlichen Dienst. Dabei werden in der Regel Verwaltungsaufgaben erledigt, für die man sich etwa für die Stelle eines Verwaltungsfachangestellten auf gängigem Weg bei dem suchendem Arbeitgeber (Behörde, Amt usw.) bewirbt. Angestellte haben weder die Rechte noch die Pflichten von Beamten.

Manche Berufsgruppen gibt es nur im öffentlichen Dienst und können auch nur dort gerlernt werden. Dazu gehören u.a. alle Beamtenberufe und Berufe in speziellen Verwaltungen des Bundes und Landes. Auch der Beruf des Sozialversicherungsfachangestellten kann nur im öffentlichen Dienst erlernt werden. Aber auch “normale” Berufe wie Koch oder Gärtner werden im öffentlichen Dienst ausgebildet.

Der Beruf des Automobilkaufmanns

Autohändler © Kzenon - Fotolia.com

Autohändler © Kzenon - Fotolia.com

Der Automobilkaufmann ist neben dem Versicherungskaufmann und dem Staubsaugervertreter wohl einer der lächerlichsten Witzfiguren der Berufsgeschichte. Selbst der altertümliche Beruf des Fassbinders hat da mehr Ausstrahlungskraft. Nicht selten fielen die genannten Berufsgruppen aufgrund ihrer zwielichtigen Schalkhaftigkeit der Parodie zum Opfer. Vor allem in den USA geht mit dem Automobilkaufmann, der eigentlich mit Automobilverkaufmann besser bezeichnet würde, immer auch einher, dass es sich um einen entweder hoffnungslos ehrlichen schlechten Verkäufer handelt oder um einen schmierigen Lügner, der den schlechten Automobilverkaufmann immer wieder vor Augen führt, dass seine mittellose Moral ihn auch in die erbarmungswürdigste Mittellosigkeit überführen wird.

Wie bei allen Provisionsberufen, wird die Verkaufskraft quasi zum Gaunern und Betrügen animiert. Nicht selten ist gerade das Gaunern und Falschaussagen die wesentliche Technik des Verkaufs. Jemandem einen Ferrari aufschwatzen, der ihn sich nicht leisten kann, gilt hierbei als das Paradebeispiel dieser Kaufmannszunft. Der Klassiker ist auch ein Verweis auf eine unbeteiligte, oftmals durch einen bezahlten Schauspieler inszenierte dritte Person, die den Wunschwagen des potentiellen Käufers ebenfalls gerne kaufen würde. Mit gezielt geheuchelter Sympathie schlägt der Automobilverkaufmann dann einen Freundschaftspreis vor, der im Grunde nichts weniger als ein Freundschaftspeis ist, sondern ein Feindschaftspreis. Das ist der sogenannte Auto-Trick. Er erzeugt etwas Hektik, um den Kunden zu einem Spontankauf zu überreden und kassiert am Ende die satte Provision ein. Der Wagen verliert nach dem Verlassen des Autohauses, wo der Automobilverkaufmann “ausgebildet” wurde, meist 80 Prozent seines Wertes, weswegen es für den überrumpelten Fehlkäufer unmöglich ist, den Wagen zu reklamieren, nachdem ihn seine Frau für den idiotischen Kauf des Wagens verlassen hat.

Gastautor Holger Kettler

Psychiater bei der Bundeswehr

Peter Zimmermann ist der leitende Arzt des Traumazentrums im Berliner Bundeswehrkrankenhaus. Hier werden neben Depression und Sucht auch posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) behandelt, die nach einem Auslandseinsatz auftreten können. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Bundeswehr 21.378 deutsche Soldaten im Ausland, 13.990 davon in Afghanistan. Die Zahl derer, die nach einem solchen Einsatz an PTBS behandelt werden, stieg in den letzten Jahren enorm an: 2008 waren es noch 245 Soldaten, 2011 sind es bis Oktober schon 715 gewesen. Diesem Anstieg liegt auch eine Enttabuisierung des Problems zu Grunde: psychische Störungen werden in der Bundeswehr sowie auch in der Zivilgesellschaft nicht mehr tot geschwiegen.

Damit wächst natürlich auch der Bedarf an Experten – Psychiater und Psychotherapeuten sind zur Zeit besonders gefragt. Allerdings sind bei der Bundeswehr von 42 psychiatrischen Dienstposten trotzdem erst 28 besetzt.
Peter Zimmermann selbst war als Bundeswehrarzt in Bosnien, Afghanistan und im Kosovo stationiert. Deshalb weiß er, wie sich Bedrohung und Hilflosigkeit anfühlen: “Das tut weh. Aber schmerzhafte Erfahrungen lassen einen auch innerlich reifen. Man lernt, die Zustände in Deutschland zu schätzen. Persönliche Probleme relativieren sich.”

Seine Patienten sind im Schnitt 25 bis 45 Jahre alt. Manche suchen erst in hohem Alter Hilfe, weil traumatische Erlebnisse auch lange verdrängt werden können. Viele posttraumatische Reaktionen finden erst Monate oder Jahre nach dem traumatisierenden Ereignis statt. Sie können sich in Form von Panikattacken, Schlafstörungen oder körperlichem Leid äußern. Nicht nur Soldaten können an PTBS leiden, jeder, der mit Angst, Sterben und Schmerz in extremen Ausmaß konfrontiert war, kann eine solche Störung entwickeln.
Die Gespräche mit den Patienten von Zimmermann beschäftigen sich oft mit den Fragen der Ethik und Moral. Auch Atementspannungsübungen und Gruppentherapie gehören zum Programm. Langsam lernen die Patienten, wieder normal zu leben. 

Alternativen zum Studium

„Beim Studium wird alles besser“ – das denken sich die meisten Schüler, wenn sie wieder mal eine schlechte Note einkassiert haben und das Abizeugnis nicht ganz so prickelnd zu werden droht. Schließlich befasst man sich in der Uni nur mit Themen, die einen wirklich interessieren. Dieser Ansatz ist auf jeden Fall nicht völlig verkehrt. Dennoch sollte man es nicht als Ausrede nutzen, um die schulischen Leistungen nicht so ernst zu nehmen. Gerade die Noten des Abiturzeugnisses sind unglaublich wichtig, um überhaupt einen Platz an der Uni zu ergattern. Besonders im nächsten Jahr wird das jedoch schwer, denn nun drängen doppelte Abiturjahrgänge an die Hochschulen. Nicht jeder wird also sein Traumstudienfach studieren können, andere werden vermutlich ohne Zusage bleiben. Doch was sollen die nun tun?

Ausbildung Elektrotechnik, Foto: me-arbeitgeber_flickr

Ausbildung Elektrotechnik, Foto: me-arbeitgeber_flickr

Einfach ein Jahr zuhause bleiben und auf das nächste Bewerbungsverfahren warten, verspricht wenig Chancen und Ärger mit den Eltern. Es gibt jedoch zahlreiche Varianten, wie man auch ohne einen Studienplatz glücklich wird.

Für alle, die es gern praktisch mögen, ist eine Berufsausbildung genau das Richtige. Ob als Mechatroniker, Krankenschwester oder Kindergärtnerin – es gibt für viele Interessen den richtigen Beruf. Und wer sagt, dass man danach nicht mehr studieren kann? Gerade Leute mit Praxiserfahrung werden von den Unis gerne angenommen, schließlich bringen sie schon viel nützliches Fachwissen mit und wissen, worauf sie sich einlassen.

Auch ein Jahr Tätigkeit beim Freiwilligendienst ist eine Möglichkeit. So kann man ein Jahr lang in ein Berufsfeld hereinschnuppern, ohne sich festlegen zu müssen. Es gibt beispielsweise ein freiwilliges soziales Jahr oder ein freiwilliges ökologisches Jahr. Diese Freiwilligendienste kann man auch im Ausland absolvieren. Es gibt viele internationale Vereine, welche Tätigkeiten im Entwicklungsdienst oder in der Kinderbetreuung anbieten.

Berufsbild: Mediengestalter

Die Ausbildung zum Beruf des Mediengestalters Bild und Ton macht schon in ihrem Namen deutlich, wohin dieser Weg führen soll. Hier werden Fachkräfte für die elektronische Produktion von Bild- und Tonmedien ausgebildet. Dazu gehören beispielsweise Nachrichten- und Magazinbeiträge, aber auch Dokumentationen, Hörspiele, Werbespots und Lehrfilme sowie Musikvideos.

Können die Schwerpunkte in diesem Berufsfeld auch sehr verschieden ausfallen, sollten sich angehende Mediengestalter Bild und Ton jedoch vor allem darauf einstellen, dass hier eine gewisse Leidenschaft und natürlich auch entsprechendes Verständnis für Technik mitgebracht werden sollte. Auch ist es wichtig, ein wenig resistent gegenüber dem hektischen Arbeitsumfeld in dieser Branche zu sein, da dieser Beruf sonst schnell zur Nervenprobe werden kann.

Es wird hierbei in unterschiedlichen Phasen der Herstellung und Verarbeitung von Bild- und Tonmaterial. Grundlegende Kenntnisse über den Einsatz von Kameras, Scheinwerfern und anderen Geräten sowie Ton- und Bildgeräten wie z.B. ein Mischpult, sind hier unbedingt notwendig. Die richtige Auswahl der Geräte ist bei Ton- und Bildaufnahmen von besonderer Bedeutung. Damit keine kostspieligen Missgeschicke vorkommen, werden die Geräte zur Aufnahme und Wiedergabe schon im Voraus einer Produktion eingehend überprüft. Das fehlende wird im Auftrag der Firma angemietet. Dann ist es ein einem selbst, die Funktionstüchtigkeit der Technik bei den Aufnahmearbeiten zu kontrollieren und gegebenenfalls die Störquellen festzustellen.

Auch bei der Nachbearbeitung von Bild und Ton sind die Mediengestalter dafür zuständig, die Aufnahmesequenzen auf Fehler zu überprüfen und diese dann zu beheben. Hierzu werden bestimmte Bildabschnitte oftmals auch nachvertont, wobei die Arbeit zusammen mit Geräuschemachern und Ton-Designern stattfindet.

Im Bereich Bild- und Tonschnitt liegt das Augenmerk auf auf der Nachbearbeitung von Aufnahmen. Ähnlich wie bei Cuttern, ist man hier für den Schnitt des Bild- und Tonmaterials zuständig.

Tipps für den Traumberuf

Die Wahl des richtigen Berufes, Foto von Feuerwehr Bruchköbel/flickr.com

Die Wahl des richtigen Berufes, Foto von Feuerwehr Bruchköbel/flickr.com

Gegen Ende der Schulzeit wissen viele der Schüler noch nicht, was sie beruflich machen wollen. Auch wenn die Eltern meist Berufsberater Nummer eins sein wollen, drängen sie ihre Kinder häufig zu Karrieren, welche sie entweder selbst gerne gemacht hätte, oder zur gleichen Karriere, wie sie selbst,wenn sie diesen Beruf mit Leidenschaft ausüben.

Doch was können Schüler tun, um selbst die richtige Entscheidung für ihren Traumberuf zu treffen? Hier ein paar tipps und Ratschläge, was in der Orientierungsphase wichtig ist:

  1. Die Berufswahl hat oberste Priorität. Geben sie sich nicht mit irgendeinem Job zufrieden,welcher ihnen aufgedrängt wird oder welcher sich anbietet, so werden sie auf Dauer nicht glücklich.
  2. Die Verantwortung für die Berufswahl tragen allein sie!
  3. Richten sie sich nicht nach Voraussagen über die zukünftige Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Nur weil ein Job heute einen sicheren Arbeitsplatz verspricht, kann dies in 10 Jahren ganz anders aussehen.
  4. Vor allem steht die Berufsentscheidung. Erst danach sollten sie sich umsehen,welche Ausbildung bzw. welches Studium oder auch erstmal Praktikum dazu passt.
  5. Manche Berufe setzten entweder zwingend eine Ausbildung voraus ( z.B. Rechtsanwaltsfachangestellte, Arzthelferin oder Kaufmann im Einzelhandel), andere wiederum ein Studium( z.B. Arzt,Rechtsanwalt oder Ingenieur). Bei vielen Karrieren gibt es aber auch die Möglichkeit entweder eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren (z.B. Tourismusassistent), dort kann man entweder eine Ausbildung im Reisebüro machen oder Tourismus direkt studieren. Suchen sie den für sich passenden Weg.
  6. Halten sie sich nicht durch ein Studium alle Wege offen ( z.B. BWL). Denn zukünftige Arbeitgeber stellen keine Menschen an, die sich alles offen halten, sondern Menschen, die sich auf ein Problem spezialisieren und dem Unternehmen dafür gute Lösungen anbieten.
  7. Zu guter letzt sollten sie keine Ratschläge von Menschen annehmen,die selbst mit ihrem Beruf unzufrieden sind oder ihnen sagen,dass man mit dem gewählten Beruf sowieso keine Chancen hat. Denn scheinbar haben diese bei ihrer eigenen Berufswahl oder gar ihrer Lebensplanung einige Fehlentscheidungen getroffen.

Berufsbilder: Veranstaltungskaufmann/-kauffrau

Eine Aufgabe eines Veranstaltungskaufmannes, Foto von Laughing Squid/flickr.com

Eine Aufgabe eines Veranstaltungskaufmannes, Foto von Laughing Squid/flickr.com

Immer mehr junge Leute entscheiden sich für eine Ausbildung als Veranstaltungskaufmann. Dieses Berufsfeld umfasst den Bereich der Konzeption und Koordination von Veranstaltungen. Egal ob es sich um Eigen- oder Fremdveranstaltungen handelt, der Veranstaltungskaufmann muss viel organisatorisches Talent mitbringen um die Ausführung von Events leiten zu können.

Außerdem ist die Branche sehr kreativ, immerhin sollen viele Events Schauplätze für einzigartige Spektakel werden. Auch gewisse Kenntnisse über Bühnenbau sind von Vorteil, denn geht hier mal was schief, muss geschaut werden dass schleunigst etwas neues gefunden werden kann dass die Situation rettet. Außerdem kommt es auf eine gute Koordination des Teams an.

Auch Kongresse und Messen werden organisiert, es gibt eben immer was zu tun. Die Ausbildung für diesen Beruf dauert drei Jahre und ist sehr anerkannt. Der Vorteil zur Ausbildung im Gegensatz zum Studium ist dass der Lehrling wirklich täglich mitten im Geschehen arbeitet und wichtige Arbeitsabläufe der Branche mitbekommt. Auch die Knüpfung neuer Kontakte steht hier im Vordergrund. Bei Notfällen ist es immer toll wenn man bereits jemanden Kennen gelernt hat der einem aus einer misslichen Lage heraus helfen könnte.

Die Möglichkeiten nach der Lehre sind riesig, man kann so ziemlich in jeder Branche tätig sein. Ausbildungsplätze werden oft von Eventagenturen, Kongresszentren oder im Stadtmarketing vergeben. Vor allem die Verwaltungen der Städte suchen verstärkt Arbeitskräfte im Stadtmarketing da sich diese Branche immer weiter entwickelt. Aber auch Künstleragenturen oder große Wirtschaftsunternehmen bieten Ausbildungsplätze an.

In großen Unternehmen wird oftmals auch die Möglichkeit des dualen Studiums angeboten. Hier hat man Ausbildung und Studium in einem was auf dem Bildungsweg eine enorme Zeitersparnis ist. Auch Aufstiegschancen gibt es in der Branche viele, hier muss jedoch vor allem eine ausgeprägte Kreativität und Zuverlässigkeit vorhanden sein.

Kategorien